Harmonische, maßstäbliche Einfügung von 2 Baukörpern mit leicht geneigten Satteldächern als Stadtbau Steine, die mit ihren Giebeln nach Osten und Westen den städtebaulichen Rhythmus des Ortes weiterführen.
Dreigeschossige Baukörper, die durch das Verbinden mit transparenten Erschließungs-elementen ein Ensemble mit großzügigem Innenhof bilden. Es entsteht eine gut abgestimmte Höhenentwicklung.
So entsteht eine optimale ringförmige Erschließung.
Als Auftakt dient ein zweigeschossiger, transparenter Eingangsbereich mit dem Empfang, der eine direkte Erschließung der Altbauten und Neubauten ermöglicht.
Ein sensibler Umgang mit dem Denkmal geschützten Gebäude ist durch die Glasfuge gewährleistet.
Das Gebäudekonzept sieht eine große Flexibilität durch die Fassadenteilung von 1,45 m, 2,90 m, 4,35 m etc. vor, mit der die Büroflächen von 14 m², 22 m² oder größeren Büros problemlos möglich sind.
Die 2- bündige Anordnung ergibt einen zeitgemäßen, flexiblen Verwaltungsbau, der leicht auf veränderte Anforderungen durch versetzbare Trennwände reagieren kann.

Auslober: Landkreis Garmisch-Partenkirchen

 

Landratsamt Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, 2009
Wettbewerb

Generalplanung